Deine Suche nach "" ergab 1018 Ergebnisse
©Mönchsweg e.V. / MarTiem Fotografie

Holstein

Die Elbfähre bringt Sie nach Glückstadt in Holstein. Die Hafenstadt mit verträumten Gassen und der Glücksgöttin Fortuna auf dem Turm der Stadtkirche ist weit bekannt für ihre kulinarische Spezialität, den Glückstädter Matjes. Während der Fahrt auf dem Elbdeich und entlang des Störbogens nach Krempe, Wilster und Itzehoe können Sie den Blick weit über die glitzernde Elbe und die flache Marschlandschaft schweifen lassen.

radreisende unterwegs auf dem Mönchsweg im Segeberger Forst
©Mönchsweg e.V./MarTiem Fotografie

Rund um Segeberg

Es riecht nach Wald und frisch geschlagenem Holz: Besonders an heißen Sommertagen spendet Ihnen der 40 Quadratkilometer große Segeberger Forst mit dem Wildpark Eekholt eine besänftigende Kühle. Die Stille regt an zum Horchen auf Vogelgesang bei lockeren Pausen. Ältester Baum im Forst ist eine über 300 Jahre alte Eiche.

©Mönchsweg e.V. / MarTiem Fotografie

Ostseeküste

Salz liegt in der Luft, wenn Sie die Regionen und Orte an der Ostsee durchfahren. Von der Lübecker Bucht bis nach Fehmarn wechseln sich feine Sandstrände, wilde Naturstrände und Steilküsten an der Ostsee ab. Bekannte Urlaubsorte, wie Neustadt in Holstein, Grömitz, Großenbrode und Fehmarn, sorgen mit maritimem Flair, historischen Besonderheiten sowie Kunst- und Kulturangeboten für ein entspanntes Urlaubsgefühl. Fischbrötchenfreunde kommen voll auf ihre Kosten!

©Mönchsweg e.V. / MarTiem Fotografie

Holsteinische Schweiz

Traumhafte Hügellandschaft, glitzernde Seen, malerische Schlösser, kleine Dörfer und historische Städtchen – damit bezaubert die Holsteinische Schweiz. Diese sanft hügelige Region mit kontrastreicher Wald- und Seenlandschaft ist ein Relikt der letzten Eiszeit, weshalb das Radeln ab und zu etwas mehr Kraftanstrengung erfordert. Aber keine Sorge: Viele direkt am See gelegene Cafés, Restaurants und Badestrände bieten Ihnen Gelegenheiten für erholsame Pausen. Im Kurort Bad Malente schenken wunderbar angelegte Natur-Kneippbecken belebende Erfrischung.

©Mönchsweg e.V. / MarTiem Fotografie

Kontakt

Sie haben Fragen an uns, möchten uns etwas mitteilen oder unseren kostenlosen Flyer bestellen? Dann rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail!

Radreisende gehen über das Gelände des Klosters Cismar
©Mönchsweg e.V./MarTiem Fotografie

Essen und Trinken im Kloster

Das Klosterleben der Mönche ist von jeher durch Regeln und Vorschriften geprägt, so auch zu den Themen Versorgung, Essensdienste und Umgang mit Gütern. Diese finden sich in den Kapiteln 31 bis 41 der Regeln des Heiligen Benedikts wieder. Die Regula Benedicti bildet seit etwa 1500 Jahren die Grundlage des gemeinschaftlichen Lebens des Benediktinerordens. Auch andere Orden wie die Zisterzienser halten sich an die Regula Benedicti. In 73 Kapiteln werden die Regeln und Grundsätze der monastischen Lebensform dargelegt, zusammengefasst als ora et labora - beten und arbeiten. Dies prägt den Tagesablauf.

Äpfel am Apfelbaum vor einem Fachwerkhaus
© Tourismusverband Landkreis Stade

Äpfel aus dem Alten Land

Südlich der Elbe in Niedersachsen vor den Toren Hamburgs liegt die Kulturlandschaft Altes Land, das größte Obstanbaugebiet Nordeuropas. Vermutlich wurde der Obstbau schon im 14. Jahrhundert begonnen, damals noch als Nebenverdienst für Kleinbauern, Fischer und Händler. Die fruchtbaren Marschböden, viele Sonnenstunden und das milde Nordseeklima sind perfekte Bedingungen.

©Anne Weise

Fischbrötchen

Im Mai findet jedes Jahr der Weltfischbrötchentag statt. Und das spürt man natürlich an den Küsten und Seen Schleswig-Holsteins. Denn hier sind die Fischbrötchen ein Teil der Kultur und unverzichtbarer Teil eines Besuches. An der Ostsee entlang verläuft nicht nur die Fischbrötchenstraße, quasi an allen Stränden gibt es sie zu kaufen. Die Vielfalt ist groß und reicht vom Bismarckhering und Matjes, zu Lachs, Backfisch, Nordseekrabben zu Fischfrikadellen. Serviert wird dabei im weißen Brötchen, oft mit Zwiebeln, Gurken oder Remoulade. Auch an den Seen wie in Plön und Malente bekommt fangfrischer Fisch mit Blick auf die Holsteinische Schweiz eine ganz eigene Note.

gedeckter Tisch mit Weingläsern und Labskaus auf 3 Tellern
©Stade Marketing und Tourismus GmbH

Labskaus

Labskaus ist seit Jahrhunderten als Matrosengericht bekannt und gehört in Norddeutschland und Skandinavien zu den bekanntesten Gerichten. Regional unterscheiden sich die Rezepte allerdings stark. In Norddeutschland besteht das Gericht zumeist aus Pökelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln und Roter Beete, was zusammen durch den Fleischwolf geht. Dies sind alles Lebensmittel, die sich an Bord der Schiffe lange halten konnten. Serviert wird es als Teil der traditionellen Hausmannskost mit einem Spiegelei, Gewürzgurken und Matjes oder auch anderem Fisch. In Bremen gibt es einen Rollmops dazu. Viele Restaurants in Norddeutschland haben Labskaus auf der Karte. Im Vergleich ist Labskaus in Skandinavien ein Eintopf mit Kartoffeln und Fleisch. In Stade wird jedes Jahr beim  Stader Hansemahl gemeinsam Labskaus gegessen.

Matjeshappen am Hafen von Glückstadt
©GDM

Glückstädter Matjes

Bei Matjes handelt es sich um Heringe, die noch vor dem Erreichen ihrer Geschlechtsreife im Mai und Juni gefangen wurden. Danach werden sie gekehlt (das heißt, die Kiemen werden entfernt), bis auf die Bauchspeicheldrüse ausgenommen und in Salzlake eingelegt. Durch die Enzyme der Bauchspeicheldrüse wird der Fisch fermentiert, was den Matjes besonders zart werden lässt. Dies ist die traditionelle holländische Art, beim Matjes „nordischer Art“ werden Reifemittel zusätzlich beigegeben.