Schlosskirche Eutin
- Eutin
Im 12. Jahrhundert, etwa um 1154, errichteten Bischöfe aus Lübeck ihren Verwaltungssitz am Eutiner See. Ab 1320 wurde dieser ein eigenständiger bischöflicher Wohnsitz.
Im 12. Jahrhundert, etwa um 1154, errichteten Bischöfe aus Lübeck ihren Verwaltungssitz am Eutiner See. Ab 1320 wurde dieser ein eigenständiger bischöflicher Wohnsitz.
„Aha – eine gotische Backsteinkirche!“ denkt manch ein Reisender beim Anblick des imposanten Kirchturms. Doch das täuscht!
„Wie ein weißer Marmordom“ soll im Mittelalter die spätromanische Feldsteinkirche über das Wasser geleuchtet haben.
Oben auf dem Berg, 115 Meter ü. NN, steht die kleine St. Marienkirche seit Mitte des 13. Jahrhunderts fest verankert in der Erde.
Im Pfarrbezirk Fissau, der zur evangelischen Kirchengemeinde Eutin gehört, befindet sich die Martin-Luther-Kirche. Sie bildet ein Zentrum des Ortsteils.
Auf einem erhöhten Platz steht sie, die St. Urban-Kirche, und hat seit ihrer ersten urkundlichen Erwähnung im Jahr 1307 eine lange Geschichte hinter sich.
Im Bacchuskeller in Eutin treffen erlesene Weine auf frisch zubereitete Speisen. Im Sommer bietet eine Terrasse Platz für 50 Gäste. Ein Highlight für Feinschmecker.
Der weiße Backsteinturm ragt mit seinem kupfernen Haubenhelm imposant in den Himmel. Weit über ganz Glückstadt sichtbar weist er den Weg zur dazugehörigen Stadtkirche.