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©CR Carrels

Naturerlebnisraum Rensinger See

Der Naturerlebnisraum Rensigner See umfasst zwei Baggerseen im Kellinghusener Ortsteil Rensing. Vielleicht schon seit dem Mittelalter, aber spätestens seit dem 18. Jahrhundert wurde an dieser Stelle Ton abgebaut. 1997 wurde der kleine und große Rensinger See als Naturerelbnisraum anerkannt. Seitdem ist er Ort zur Erholung, zum Krafttanken und Innehalten und ein wahres Kleinod für Naturfreunde.

©Stadt Bad Bramstedt

Kneipp-Anlage und Garten der Sinne

Die Kneipp-Anlage und dazugehöriger Garten der Sinne vereinen die fünf Säulen der Kneipptherapie in einer Parkanlage: Ordnungstherapie, Ernährungstherapie, Bewegungstherapie, Hydrotherapie und Physiotherapie. Ausgehend von der ganzeheitlichen Betrachtungsweise von Sebastian Kneipp auf den Körper, den Geist und die Seele, werden die fünf Säulen in einzelnen Themenräumen herausgearbeitet. Der Ort lädt zum Verweilen, Innehalten, Naturerleben und das Wahrnehmen aller Sinne ein.

©Stadt Bad Segeberg (Lutz Münze)

Großer Segeberger See

Nur 8 Gehminuten von der Innenstadt Bad Segeberg liegt der Segeberger See. Eine neu gestaltete Seepromenade, mit Sonnendeck, Kneippbecken, Spielufer und Open-Air Waldtribüne; ein Freibad und Bootsverleih für Tret- und Ruderboote sorgen für einen hohen Freizeitwert. Für einen Spaziergang um den See benötigt man ca. 90 Minuten.

Stapeler Kräuterfeld

Insgesamt 5000 m² groß ist das Areal des Stapeler Kräuterfelds, auf welchem Sie vielfältige Pflanzen und Düfte entdecken können. Auf rund 1000 m² erstreckt sich das Lavendelfeld, welches mit dem echten Heillavendel (Lavandula angustifolia) bepflanzt ist und dazu einlädt, Innezuhalten und den beruhigenden Duft zu genießen. 

Aufnahme der Mole an der Elbe
©© GDM (Kratz)

Mole an der Elbe

Unbeeindruckt von den Gezeiten, den Veränderungen der Elbe und den großen Schiffen, steht an der Mole in Glückstadt ein kleiner Leuchtturm. Der weiße Turm ersetzte 1995 seinen 149 Jahre alten Vorgänger. Die unerschütterliche Beständigkeit des Leuchtfeuers lädt dazu ein, innezuhalten - und die leisen Wandlungen der Umgebung bewusst wahrzunehmen.

Radreisendes Paar spaziert durch den Garten am frischen Wasser in Eutin
©Mönchsweg e.V./MarTiem Fotografie

Rauswege - Pilgern durch den Eutiner Schlossgarten

Im „Garten am frischen Wasser“, im Schlossgarten und rund um die St. Michaeliskirche laden besondere Orte zur Besinnung und zur Ruhe ein. Wer diesen kleinen Pilgerweg geht, tut es auf seine ganz eigene Weise, denn jeder Mensch bringt andere Erfahrungen und Empfindungen mit, die den Blick auf die Welt verändern.

Aufnahme einer roten Bank
©© Jürgen Storm

Rote Bänke

Ein Spaziergang durch Bosau kann zu einer kleinen Geschichtsreise werden. Entlang von sieben roten Bänken durchlaufen Sie die fast 1000 jährige Geschichte des Ortes. Knapp zwei Stunden führt der Weg Sie vorbei an wichtigen Orten, wie die Petrikirche, die durch den Bischof Vicelin erbaut wurde, und schönen Aussichtspunkten am Großen Plöner See oder am Bischofssee.

Aufnahme der Alten Schlossgärtnerei
©©TI GPS

Alte Schlossgärtnerei Plön

Zwischen dem Plöner Schloss und dem Prinzenhaus am Großen Plöner See liegt das Gelände der "Alten Schlossgärtnerei". Sowohl Kräuter, als auch (traditionelle) Gemüsesorten werden dort hauptsächlich kultiviert. Diese können in einer kleinen Markthalle Vorort gekauft werden. Im Rahmen einer Führung kann das Gelände ausführlicher erkundet werden.

Aufnahme des Malente Kurparks
©©Jessen

Malenter Kurpark

Im Herzen Malentes erstreckt sich der Kurpark, eine harmonische Verbindung aus moderner Architektur und kunstvoller Landschaftsgestaltung. Auf über 5,6 Hektar breitet sich die Anlage über den Brahmberg und die benachbarte Schwentinewiese aus. Der Park hat viel für Sie zu bieten und zu entdecken: Acht Teiche, Holzstege über Feuchtwiesen, eine Wiesenpromenade sowie drei Sonnenterassen verleihen dem Park eine besondere Atmosphäre. Staudenbeete, insgesamt rund 2.500 Rhododendren, Magnolien und Blumenhartriegel sorgen für eine Vielfalt an Blumen. Besondere Gehölze wie die Sumpfzypresse, der Judasblattbaum oder der Flügelnussbaum machen den Park zu einem einzigartigen Ort. 

Aufnahme eines Weges des Naturschutzgebietes Grüner Brink
©©Norbert Schmell

Naturschutzgebiet Grüner Brink

Etwa drei Kilometer westlich des Fährbahnhofs Puttgarden liegt das 134 Hektar große Naturschutzgebiet Grüner Brink, ein Ort, an dem sich die Kraft und Dynamik der Ostsee hautnah erleben lassen. Nach dem Bau eines Landesschutzdeiches veränderten sich die Strömungsverhältnisse in der Region deutlich. In der Folge bildete sich ein Nehrungshaken, dessen Spitze sich in Richtung des Festlandes schob und dabei drei Strandseen entstehen ließ. Diese abgeriegelten Gewässer sind heute Ökosysteme, welche für eine Vielzahl an einzigartigen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten.