Stille & Meditation

Aufnahme von zwei Fahrrädern stehend im Eutiner Schlossgarten
©Mönchsweg e.V./MarTiem Fotografie

Nehmen Sie sich Zeit für die Seele

Eine Reise auf dem Mönchsweg schenkt Zeit für die Seele

Zwischen Weser, Elbe und Ostsee führt der Mönchsweg durch atemberaubende Landschaften und zu zahlreichen besonderen Plätzen. Hier kommen die Gedanken zur Ruhe, wird das Herz weit und die Seele atmet auf. Entdecken Sie diese kleinen, aber besonderen, Höhepunkte am Weg und nehmen Sie sich Zeit für die Seele.

Zu diesen Orten gehören zum einen die Kirchen und Klöster, zum anderen Friedhöfe, Parks, Gedenkstätten oder einfach eine Bank mit Ausblick auf Wald und Wiesen. All diese Orte laden zum Verweilen und Innehalten ein. Sie können das Leben für einen Moment entschleunigen und den Blick auf das Wesentliche lenken. 

Schon durch das Ursprungsthema des Weges, der Christianisierung, beschäftigt sich dieser Radweg mit Veränderungen und Wandel: Während der Zeit der Mönche war es der kulturelle, gesellschaftliche Wandel, heute ist es die Veränderung bei den Radreisenden selbst. Den Alltag unterbrechen, etwas Ungewohntes tun. 

 

Ruhe und Erholung finden

  • Aktiv in der Natur Naturerlebnisse, Weite, Wasser, Parks und Gärten
  • Andacht und Musik Orgelklänge, Gebete, Räume der Stille
  • Bibelgärten besuchen Bremen, Horstedt, Wahlstedt, Oldenburg

Bibelgärten am Mönchsweg

Andacht und Musik

Mehr Orte der Stille

Zwischen Weser, Elbe und Ostsee führt der Mönchsweg durch bezaubernde Landschaften und zu besonderen Plätzen. Hier kommen die Gedanken zur Ruhe, wird das Herz weit und die Seele atmet auf. Entdecken Sie kleine, aber besondere Höhepunkte am Weg:

Aufnahme eines Weges des Naturschutzgebietes Grüner Brink
©©Norbert Schmell

Naturschutzgebiet Grüner Brink

Etwa drei Kilometer westlich des Fährbahnhofs Puttgarden liegt das 134 Hektar große Naturschutzgebiet Grüner Brink, ein Ort, an dem sich die Kraft und Dynamik der Ostsee hautnah erleben lassen. Nach dem Bau eines Landesschutzdeiches veränderten sich die Strömungsverhältnisse in der Region deutlich. In der Folge bildete sich ein Nehrungshaken, dessen Spitze sich in Richtung des Festlandes schob und dabei drei Strandseen entstehen ließ. Diese abgeriegelten Gewässer sind heute Ökosysteme, welche für eine Vielzahl an einzigartigen Tier- und Pflanzenarten einen Lebensraum bieten. 

©HaJo Schaffhäuser

Naturwald Braken

Bereits die Benediktinermönche des Klosters Harsefeld (1102 bis 1648) schützten den Naturwald Braken. Sie erklärten den Wald für schützenswert und bewirtschafteten ihn nachhaltig. Seit 1989 stehen der Wald und die angrenzenden Moorflächen unter Naturschutz. In der Stader Geest bildet der 654 ha große Wald das größte naturnahe Laubwaldgebiet. Im Winter bietet der Wald Schutz vor den eisigen Temperaturen und Wind, im Sommer spendet er Kühle und Schatten.