Haus der Maritimen Landschaft Unterelbe
- Grünendeich
Die ehemalige Seefahrtsschule in Grünendeich ist heute Sitz der Geschäftsstelle der Maritimen Landschaft Unterelbe und des Tourismusverbandes Landkreis Stade/ Elbe e.V.
Die ehemalige Seefahrtsschule in Grünendeich ist heute Sitz der Geschäftsstelle der Maritimen Landschaft Unterelbe und des Tourismusverbandes Landkreis Stade/ Elbe e.V.
Das Museum Harsefeld liegt im Klosterpark auf dem Gelände eines alten Benediktinerklosters und zeigt die eindrucksvolle Kloster- und Heimatgeschichte der Region.
Das Natureum Niederelbe mit Elbe-Küstenpark und KüstenZoo liegt direkt an der Ostemündung. Hier ist ein besonderes Feuchtbiotop mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt entstanden.
Der Bremer Roland ist nicht nur Wahrzeichen der Stadt, sondern gemeinsam mit dem Bremer Rathaus auch Teil des UNESCO Welterbes. Gleichzeitig ist der steinerne Ritter absolut sehenswert und hat zahlreiche Geschichten zu erzählen.
Das barocke Backsteinschloss wurde 1655 vom mächtigen Feldherren Hans Christoph Graf von Königsmarck erbaut. Durch den verwunschenen Park und die eindrucksvolle Lage mit Blick auf das Elbtal ist es einzigartig in der Region.
Bremens wunderschöner Rhododendronpark ist immer einen Besuch wert. Ganz besonders lohnt sich ein Streifzug durch die herrliche Oase aber, wenn die über 10.000 Rhododendron- und Azaleenpflanzen im April und Mai in voller Blüte stehen.
Das Museum "Altes Land" in Jork ist in einem prunkvollen Altländer Fachwerkhaus untergebracht.
Der Schnoor ist Bremens ältestes Viertel. Unbestritten rangiert das Quartier auf einem der Spitzenplätze auf der Liste der zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Stadt. Kleine Gässchen mit sehenswerten Häuschen und zahlreichen Geschäften laden zum Bummeln und Stöbern ein.
Die Statue „Isern Hinnerk“ erinnert an Heinrich von Borch, auch bekannt als Heinrich IV. von Borch – einen Horneburger Knappe aus dem frühen 14. Jahrhundert, der durch seine eigenwillige Art und zahlreiche Konflikte mit dem Erzbistum Bremen über die Jahrhunderte hinweg zur sagenumwobenen Figur wurde. Wegen seines unbeugsamen Charakters und seiner kriegerischen Unternehmungen nannte man ihn im Volksmund „Isern Hinnerk“, den „Eisernen Heinrich“.