St. Petri-Kirche Bosau
- Bosau
„Wie ein weißer Marmordom“ soll im Mittelalter die spätromanische Feldsteinkirche über das Wasser geleuchtet haben.
„Wie ein weißer Marmordom“ soll im Mittelalter die spätromanische Feldsteinkirche über das Wasser geleuchtet haben.
Seit dem 11. August 1948 besitzt die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, zu der Zeit noch Evangelisch-Lutherische Landeskirche Schleswig-Holstein genannt, das Grundstück des Koppelbergs.
Oben auf dem Berg, 115 Meter ü. NN, steht die kleine St. Marienkirche seit Mitte des 13. Jahrhunderts fest verankert in der Erde.
Naturerlebnisraum Oldenburger Graben-Niederung
Mitten auf dem weiten Plöner Marktplatz steht der massive kreuzförmige Backsteinbau der Nikolaikirche. Ein Monument der Ruhe und Beständigkeit im geschäftigen Treiben des Alltags.
Die herzogliche Kapelle entstand 1897 im Auftrage von Kaiserin Auguste Victoria von Preußen. Die beteiligten Künstler waren Baurat Gotthilf Ludwig Möckel (1838-1915) aus Bad Doberan und der Dekorationsmaler Theo Kutschmann (1843-1901) aus Berlin.
„Die St. Johanniskirche ist ein Stück Heimat: Alles ist vertraut, ohne geheimnislos zu werden, bekannt, aber niemals langweilig, aufgeladen mit Vergangenheit und immer noch offen für Neues“ (ehemaliger Pastor Stefan Grützmacher).
Im 12. Jahrhundert, etwa um 1154, errichteten Bischöfe aus Lübeck ihren Verwaltungssitz am Eutiner See. Ab 1320 wurde dieser ein eigenständiger bischöflicher Wohnsitz.
Im Jahr 1889 wurde die katholische Kirche St. Marien in Eutin im neugotischen Stil errichtet. Heute gehört die Kirche zur katholischen Pfarrei St. Vicelin.