Otto Modersohn Museum
Ein Ort, an dem sich herausragende Kunst, nachhaltige Architektur und malerische Natur auf einzigartige Weise verbinden
Das Museum ist dem Leben und Schaffen von Otto Modersohn gewidmet, der 1865 im westfälischen Soest geboren wurde. Als Mitbegründer der berühmten Künstlerkolonie Worpswede zählt er zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern der neueren Kunstgeschichte.
Heute präsentiert das Museum auf rund 500 Quadratmetern den Werdegang des Malers – vom Aufbruch in der Akademiezeit bis hin zur Reife des Spätwerks. In thematisch wechselnden, erstklassig kuratierten Sonderausstellungen werden dabei immer wieder neue und faszinierende Aspekte aus dem vielfältigen Schaffen dieses großen Landschaftsmalers beleuchtet.
Jährlich finden Sonderausstellungen zu einzelnen Werkbereichen statt. Nach dem frühen Tod seiner zweiten Frau, Paula Modersohn-Becker zog er 1908 nach Fischerhude, wo er bis zu seinem Tod 1943 lebte und arbeitete.