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©Hans-Joachim Harbeck (BTZ)

Bremen - Zeven

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Böregio

Zeven - Harsefeld

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Tourismusverband Landkreis Stade-Elbe e.V.

Harsefeld - Stade

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Maritime Landschaft Unterelbe

Stade – Wischhafen/Elbfähre

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen ©Holstein Tourismus e.V.

Glückstadt/Elbfähre - Kellinghusen

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Kellinghusen - Bad Segeberg

Kellinghusen - Bad Segeberg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Exkurs Kloster Nütschau

Exkurs Kloster Nütschau

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Bad Segeberg - Plön

Bad Segeberg - Plön

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

©Klaus Herzmann

Plön - Neustadt

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Neustadt - Oldenburg

Neustadt - Oldenburg

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

Oldenburg - Puttgarden

Oldenburg - Puttgarden

Auf verschiedenen Etappen Pilgern per Rad
von der Weser über die Elbe bis zur Ostsee

St. Petri (Horst)


Wie ein Kleinod liegt die mittelalterliche Feldsteinkirche St. Petri idyllisch an der Oste in Burweg – Horst. Mit ihrem alten romantischen Kirchhof gilt sie als eine der schönsten im Landkreis. Hier am Wasser hatten vermutlich Schiffer auf der leichten und sicheren Anhöhe (Horst) eine Kapelle errichtet. Rätselhaft ist allerdings, wann das genau war. Bauhistoriker schätzen, dass der - dann in Folge der Besiedelung nötig gewordene - Feldsteinbau um etwa 1200 entstand. Zu einem Zeitpunkt also, als die feuchte Osteniederung bei Himmelpforten unter holländischer Beteiligung kultiviert und besiedelt wurde. Schon damals trug die Horster Kirche den Namen St. Petrus, dem Schutzheiligen der Schiffer und Seefahrer. St. Petri besteht aus einem langrechteckigen Schiff, einem quadratischen Altarraum mit eingezogener Apsis und einem nach Westen auf Backsteinfundament angebauten hölzernen Glockenturm. 1959 restauriert, birgt dieser heute eine neue Glocke (1910). Vielleicht machen Sie auf Ihrer Fahrt Halt, spazieren über den naturnahen Kirchhof und entdecken die vier, rund 250 Jahre alten Grab- und Gedenksteine des Peter Jarck mit seinen “Seeungeheuern” oder Delfinen?


Ein Besuch in der ehrwürdigen Feldsteinkirche lohnt in jedem Fall: Einfachheit bestimmt auch heute das weiße Innere der Kirche. Hier gab es offenbar keine adligen Familien, die für ihr Seelenheil prunkvolle Ausstattungen stifteten, wie wir es aus anderen Kirchen der Umgebung kennen. Die Gemeinde ist bemüht, den ursprünglichen Zustand zu erhalten. So sieht man an einer Stelle unter 17 abgetragenen Farbschichten die erste, eierschalenfarbene Bemalung. Sehenswert sind die vielen kleinen Details, wie das urtümliche schmiedeeiserne Schloss der Brauttür, ein Opferstock aus dem 17. Jh. oder die Tür des Hauptportals (1699). Der mittelalterliche Taufstein war lange Zeit verschwunden. Im Garten des ehemaligen Pfarrhauses wieder entdeckt, kam er 1975 in die Kirche zurück.

 




Adresse

St. Petri-Kirche Burweg-Horst
Horst 5
D-21709 Burweg

Telefon: 04144 5237

kg.burweg-grossenwoerden@evlka.de
http://www.burweg.de/sehenswuerdigkeiten/kirche/index.html

Öffnungszeiten:
1. April bis 15. Oktober, tägl. 9 bis 18 Uhr

» Standort

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St. Petri-Kirche Burweg-Horst, Horst 5, 21709 Burweg

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